Joboption Berlin

 

+++ Neuerungen bei Joboption Berlin +++

 

Im Zuge struktureller Veränderungen im Jahr 2017 wird die Fortführung des Projektes Joboption Berlin nun vollständig an die ArbeitGestalten GmbH übergehen. Durch die DQG mbH werden weiterhin Workshops und Informationsveranstaltungen für Multiplikator/innen angeboten, die insbesondere geflüchtete Menschen in den Berliner Arbeitsmarkt integrieren; finanziert durch die Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales.

 

Haben Sie Interesse, wenden Sie sich gern an Uta Walker u.walker@dqg-berlin.de

 

Joboption Berlin

Förderzeitraum 2013-2016

 

Das Projekt Joboption Berlin hat im Förderzeitraum vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2016 zu arbeitsrechtlichen Rahmenbedingungen informiert und für die Umwandlung von Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung geworben, mit dem Ziel, auf die ungenutzten Potenziale geringfügiger Beschäftigter aufmerksam zu machen.

 

Zentrales Element der Projektarbeit war die Information einer breiten Öffentlichkeit, der Fachöffentlichkeit sowie arbeitsmarktpolitischer Akteure mit dem Hintergrund Gute Arbeit in Berlin weiter zu implementieren.

 

Ein besonderer Fokus lag dabei auf der Information von Multiplikator/innen, die neuankommende Menschen auf Ihrem Weg in den Berliner Arbeitsmarkt beraten. In Workshops wurden sie mit einer soliden Informationsbasis ausgestattet, welche es ihnen ermöglicht, die Risiken der geringfügigen Beschäftigung, für diejenigen mit zunächst geringen Chancen auf dem Arbeitsmarkt, im Blick zu behalten. Je mehr Aufklärung betrieben wird, desto geringer ist die Möglichkeit des Missbrauchs.

 

Gleichzeitig leistete das Projekt einen Beitrag zur Fachkräfteentwicklung in Berlin. Unternehmen werden zur Umwandlung von Minijobs, zur Personalentwicklung und Fachkräftesicherung beraten und arbeitsmarktpolitische Akteure und Akteurinnen in Workshops geschult.

Neben einer breiten Öffentlichkeitskampagne „Warum Minijob? Mach mehr draus!“ waren bezirkliche Netzwerke Bestandteil des Projektes: Vertreter/innen von Unternehmen und Arbeitnehmer/innen, aus Politik und Gesellschaft, von Jobcentern und der Arbeitsagentur berieten gemeinsam auf lokaler Ebene, was für mehr sozialversicherungspflichtige Beschäftigung getan werden muss. Sie setzten sich gemeinsam für eine Stärkung der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung in ihren Bezirken ein.

 

Das Projekt Joboption Berlin wurde im Rahmen des Programms BerlinArbeit von der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen durchgeführt und aus Mitteln des Landes Berlin gefördert.

 

Die Umsetzung erfolgte durch die ArbeitGestalten GmbH und die DQG mbH.

 

Mehr Informationen zum Projekt finden Sie auf www.minijob-machmehrdraus.de

 

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